Neue Funktion: Bilddrehung für eine einfachere Zeitraffer-Einrichtung
Die neue Bilddrehungs-Funktion von TimelapseRobot dreht eingehende Bilder um 90, 180 oder 270 Grad – ideal für schräg montierte Setups.

Im jüngsten Update von TimelapseRobot haben wir eine Funktion eingeführt, nach der viele Nutzer gefragt haben: Bilddrehung. Damit lassen sich eingehende Bilder automatisch um 90, 180 oder 270 Grad drehen. Falls du deine Kamera jemals schräg oder kopfüber montieren musstest, vereinfacht diese neue Funktion den Prozess und sorgt dafür, dass deine Bilder ohne zusätzlichen Aufwand korrekt ausgerichtet sind.
Warum du eine Bilddrehung brauchen könntest
Kameras werden nicht immer auf die einfachste Weise montiert – besonders bei Projekten wie der Dokumentation von Baustellen, Landschafts-Zeitraffern oder anderen komplexen Setups, bei denen die Positionierungsmöglichkeiten begrenzt sind. Wenn Kameras in unkonventionellen Winkeln positioniert werden – seitlich oder sogar kopfüber – bedeutet das oft Zeit, die man mit dem manuellen Drehen der Bilder in der Nachbearbeitung verbringt.
Die Bilddrehung löst dieses Problem direkt: Du kannst die Drehung deiner Bilder von Anfang an konfigurieren. Das ist besonders hilfreich, wenn du mehrere Kameras verwaltest, die jeweils in unterschiedlichen Winkeln montiert sind. Statt die Bilder für jede Kamera einzeln manuell anzupassen, sorgt die Drehfunktion dafür, dass alle eingehenden Bilder automatisch korrekt ausgerichtet werden. Das spart erheblich Zeit und Aufwand und macht es einfacher, Material von mehreren Kameras schnell und effizient zu verwalten und zu sichten – ohne sich mit falsch ausgerichteten Bildern herumzuschlagen.
So nutzt du die Bilddrehung
Die Option Bilddrehung findest du im Bereich Bildbearbeitung (Image Manipulation) in der Einrichtung jeder Kamera. In den Einstellungen kannst du aus den verfügbaren Drehoptionen wählen: 90 Grad, 180 Grad oder 270 Grad. Sobald du eine Option ausgewählt hast, werden alle ab diesem Zeitpunkt eingehenden Bilder automatisch in die richtige Ausrichtung gedreht. Das spart viel Zeit, vor allem bei Setups, in denen die Kameras nicht in ihrer normalen aufrechten Position stehen.
Praktische Anwendungen
Diese Funktion ist mit Blick auf die Praxis entwickelt. Wenn du schon einmal mit einem Setup gearbeitet hast, bei dem der Montageplatz eng oder ungünstig war, weißt du, wie frustrierend falsch ausgerichtete Bilder sein können. Durch die Automatisierung des Drehvorgangs sorgt die Bilddrehung dafür, dass du von Anfang an korrekt ausgerichtete Bilder erhältst – und spätere Anpassungen überflüssig werden.
So aktivierst du diese Funktion
Die Bilddrehung ist bereits für alle Nutzer verfügbar. Geh dazu in deine Kameraeinstellungen, suche den Bereich Bildbearbeitung und wähle den Drehwinkel, der zu deinem Setup passt. Egal ob du an einem langfristigen Projekt arbeitest oder eine schnelle Aufnahme einrichtest – diese Funktion hilft, deinen Workflow zu verschlanken.


