Neue Video-Render-Optionen: Mehr Kontrolle über Format, Auflösung und Länge
Der Video-Renderer von TimelapseRobot hat ein großes Update bekommen. Du kannst jetzt Format, Auflösung, Framerate und die exakte finale Länge deines Exports festlegen.

Ein Bau-Timelapse ist erst dann nützlich, wenn daraus ein Video wird, das man sich tatsächlich ansehen kann. Der Weg von tausenden Einzelfotos zu einem sauberen, teilbaren Clip ist genau das, wofür der Render-Schritt da ist, und das ist einer der Bereiche von TimelapseRobot, dessen Verbesserung ihr euch gewünscht habt. Also haben wir den Video-Renderer mit deutlich mehr Kontrolle neu aufgebaut. Du kannst jetzt Format, Auflösung, Framerate und sogar die exakte finale Länge deines Exports wählen. Hier ist, was sich geändert hat.
Zwei Export-Formate
Der Renderer bietet jetzt zwei Ausgabeformate. H264 (.mp4) ist die Wahl für den Alltag: kleine Dateigrößen, läuft überall und perfekt, um einen Timelapse mit einem Kunden zu teilen oder online zu posten. ProRes (.mov) ist fürs Editing gemacht. Wenn dein Clip in ein größeres Videoprojekt einfließt oder ein Color Grading braucht, behält ProRes deutlich mehr Bildqualität für die Postproduktion. Nimm MP4, wenn der Render das Endprodukt ist, und ProRes, wenn er ein Ausgangspunkt ist.
Auflösung und Framerate
Du kannst jetzt in 720p (HD), 1080p (Full HD) oder 2160p (4K) rendern. Es gibt außerdem eine "As uploaded"-Option, die die Originalauflösung deiner Fotos beibehält. Praktisch, wenn du das schärfste mögliche Ergebnis ohne Herunterskalieren willst. 720p und 1080p sind in jedem Plan verfügbar. 4K und "As uploaded" sind Teil unserer bezahlten Pläne, für den Fall, dass du das Maximum an Detail brauchst. Zusätzlich kannst du die Framerate einstellen: 24, 25, 29.97 oder 30 FPS. 24 sorgt für den filmischen Look, 25 passt zum europäischen (PAL) Broadcast, und 29.97 oder 30 passen zu NTSC und den meisten Online-Plattformen. Kleine Entscheidungen, aber sie machen einen Unterschied, sobald dein Material neben anderem Video steht.
Leg die exakte Länge fest, die du willst
Das ist der Teil, über den wir uns am meisten freuen. Ein langer Bau kann tausende Frames erzeugen. Bei 24 FPS würde ein Projekt mit 16.074 Fotos von Haus aus 11 Minuten und 10 Sekunden laufen, was meistens viel länger ist, als sich irgendjemand ansehen möchte. Mit der neuen Target Video Length-Steuerung tippst du einfach ein, wie lang das finale Video sein soll, zum Beispiel 1 Minute, und der Renderer baut den Clip passend dazu. Kein manuelles Rechnen, kein Raten, wie viele Frames die richtige Laufzeit ergeben.
Besseres Feedback während des Exports
Wir haben außerdem die Fortschrittsanzeige im Download-Bereich überarbeitet. Es gab auch vorher schon einen Fortschrittsbalken, aber er zeigte nur einen groben Status und verriet wenig darüber, wo dein Render tatsächlich stand. Jetzt bekommst du detailliertes Feedback darüber, was der Renderer gerade macht und wie weit er ist, sodass sich ein längerer 4K-Export nicht mehr wie eine Blackbox anfühlt.
Rendern war früher der unflexibelste Schritt im Workflow. Jetzt ist es einer der am besten steuerbaren. Ob du ein schnelles MP4 für ein Baustellen-Update brauchst oder einen 4K-ProRes-Master für einen Schnitt, die Optionen sind da. Wenn gerade ein Projekt läuft, probier den neuen Renderer aus und sag uns, wie er in deinen Workflow passt.
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